Die Zeiten in denen ein fast rasender Baufortschritt von Außen und für jedermann zu erkennen ist, sind bereits seit einiger Zeit vorüber. Nicht mit weniger Nachdruck verfolgen Feuerwehrführung und Planungsteam seitdem den Baufortschritt im Inneren der neuen Feuerwache.

Besonders offensichtlich sind derzeit die Fortschritte im Bereich der künftigen Fahrzeughallen, denn sowohl die Haupthalle Richtung Nordring als auch im Nebengebäude in Richtung Karbacher Straße wären inzwischen theoretisch bereit, die Einsatzfahrzeuge der Marktheidenfelder freiwilligen Helfer zu beherbergen.

In beiden Fahrzeughallen wurden in den letzten Wochen – nach dem Einbau der Rolltore – die Böden verlegt und weitgehend fertig gestellt. Auch die Dämmarbeiten in der Haupthalle sowie das Verputzen der Wände sind inzwischen weit fortgeschritten. Parallel laufen die Arbeiten der Elektriker, Heizungs- und Lüftungsbauer auf Hochtouren. Sowohl auf den Dächern als auch in verschiedenen Technikräumen und Zwischengeschossen sind bereits große Teile der Heizungs- und Lüftungsanlagen verbaut.

Obwohl man im Bereich der Büro- und Schulungsräume noch lange nicht an einen Einzug denken kann, sind auch dort die Fortschritte offensichtlich: von Elektroinstallation über Lüftungsrohre bis hin zu Abwasser und Heizungstechnik sind nahezu alle Gewerke in Arbeit. Auch die Abdichtung der Flachdächer gehen weiterhin voran.

Der nächste sichtbare Schritt werden dann die geplanten Fassadenarbeiten sein: denn nachdem Außendämmung und Fassadenhalterungen angebracht wurden, sollen nun die Dämm- und Verputzarbeiten im unteren Teil beginnen. In voraussichtlich sechs Wochen können dann die vom Architekten geplanten Fassadenplatten angebracht werden.